Swarovski Kristalle
Swarovski

Perfekte Herstellung von Swarovski ® Kristallen

Über die Herstellung von Swarovski Kristallen Wie bekommen die Swarovski-Kristalle ihren Glanz – die Herstellung

Swarovski-Kristalle – der beliebte Schmuck aus geschliffenem Glas hat ein ganz eigenes Herstellungsverfahren

Wer kennt den beliebten Swarovski-Schmuck nicht, der seine ganz eigenen Kristalle aus geschliffenem Glas besitzt. Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Verfahren von Swarovski erkannt und zum Markenzeichen des Unternehmens. Nicht nur Schmuck, auch Lampen oder Kleidung werden mit den beliebten Glaskristallen großzügig verschönert. Wichtig hierbei sind wunderschön reines Glas und ein besonderer Schliff, der die Kristalle dann in all ihren Farben im Licht leuchten lässt.

Woher kommen die Swarovski-Kristalle – der Ursprung

Im 19. Jahrhundert liefert der Glasschleifer Daniel Swarovski in einem Alter von 25 Jahren die heute so sehr beliebten Steine in Schmuck gefertigt an Queen Victoria. Doch bereits schon lange bevor er begann, die heute bekannten und beliebten Kristalle zu entwerfen und aus Glas zu schleifen war diese Kunst vor allem in Österreich bereits gang und gäbe. Gerade Bauersfamilien gingen dieser Handarbeit nach. Erst Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich aus dieser Kunst ein eigener Industriezweig, der sich mit der Herstellung der aus Glas geschliffenen Kristalle befasste. Die Nachfrage stieg aufgrund dieser Industrialisierung der Steine in wenigen Jahren rasant an.

Auch wenn das Unternehmen sich in erster Linie auf optische Geräte und Reflektoren spezialisierte, war dennoch die neue Branche der Schmuckstücke geboren. Bis heute hat sich hieran nichts verändert und Schmuck mit den Kristallen von Swarovski sind immer noch heiß begehrt. Nicht nur als eine preiswerte Variante zu Brillanten sind sie der Hit. Auch der modische Aspekt steht bei dem Swarovski-Schmuck durchaus im Vordergrund. Denn er passt zu jedem Anlass und jeder Kleidung.

So war auch der größte Coup, der Swarovski gelang und das Unternehmen weltberühmt machte mit Sicherheit das mit von ihnen hergestellten Kristallen besetzte und getragene Kleid von Marilyn Monroe im Jahr 1962, als sie “Happy Birthday Mr. Präsident” sang. Die zahllosen glitzernden Steine auf dem Kleid gruben sich tief in ein kollektives Gedächtnis ein, da die Filmaufnahme hierzu auf der ganzen Welt übertragen wurde. Auch heute setzen Künstler aus aller Welt, die in einem großen Glanz auf der Bühne oder im Fernsehen erstrahlen lassen wollen, auf Kleidung und Schmuck, die mit den Swarovski Kristallen bestückt sind.

Der Europazug im 20. Jahrhundert

Nachdem Daniel Swarovski mit Hilfe von Maschinen die Kristalle besser und schneller schleifen konnte als andere Glasschleifer, begann der große Siegeszug der Swarovski-Kristalle bereits in den 20ern des vorherigen Jahrhunderts. Mit dem beliebten Modetrend “Flapper”, bei dem die Damen plötzlich kurze Haare trugen, passte der von dem mittlerweile entstandenen Unternehmen kreierte Schmuck hervorragend. Nicht nur europa- sondern weltweit explodierte die Nachfrage nach den Steinen:

Die Schleiftechnik – früher ein gut behütetes Geheimnis

Die Schleiftechnik an den genutzten Glastücken ist das wichtigste, um einen funkelnden Swarovski-Kristall zu erhalten. Die Schleiftechnik für die funkelnden Stücke hat sich in den letzten Jahren massiv entwickelt. Auch andere Hersteller haben diese Technik mittlerweile erkannt und formvollendet.

Für den größtmöglichen Effekt in Brillanz und Leuchten zu erzielen, wird ein Glas benötigt, das besonders klar ist. Oft wird hierzu daher auch Bleikristall genutzt. Denn alle Unebenheiten im Glas, wie mögliche Sprünge oder feine Einschlüsse können die Lichtbrechung und Reflexion des fertigen Steines stören. Das genutzte Material benötigt daher eine ganz besondere Dichte, damit der spektakuläre Brechungsindex des Kristalls, wie er von den Swarovski-Steinen bekannt ist, auch ermöglicht werden kann. Dann kann ähnlich wie bei Diamanten auch, der unverwechselbare Glanz verliehen werden.

Aber nicht nur das Material ist wichtig bei der Herstellung der originalen Kristalle, auch der Schliff muss besonders sein. Eine glatt geschliffene Fläche ohne jede Unregelmäßigkeiten istdaher besonders wichtig. Sind dazu die Facetten besonders geschickt angelegt und abgestimmt, kann das Licht dazwischen so gebrochen und hin- und hergeworfen werden, dass der Kristall in allen Farben erstrahlt.

Möglichst viele Flächen auf einem Stein tragen hierbei dazu bei, dass der Glanz noch strahlender wird. Somit ist auf keinen Fall die Größe des Steins dafür verantwortlich, wenn der fertige Kristall in allen Farben leuchtet, sondern die Präzision des Schliffs. Je präziser dieser erfolgt, desto größer ist die Farbvielfalt und die Stahlkraft des Lichtes, das von dem Stein zurückgeworfen wird.

Verschiedene Schleiftechniken tragen zudem dazu bei, dass der Glanz eines fertigen Kristalls entweder regenbogenbunt und glitzernd oder aber matt schimmernd erscheint. Eine zusätzliche Verspiegelung des Glases kann hierbei die Brillanz noch erhöhen, das Resultat ist dann ein
funkelndes Spiel der ein- und ausfallenden Lichter.

Die ebenfalls auf dem Markt bekannten Strasssteine hingegen werden in eine gewünschte Form gepresst, hierdurch geht jedoch die Qualität der Kristalle verloren. Da die Herstellung jedoch günstiger und aber auch die Qualität schlechter ist, werden diese Strasssteine meist in günstigem Modeschmuck verarbeitet.

Nicht nur für Schmuck, auch auf anderen Gebieten ist die Schleiftechnik des bekannten Unternehmens gefragt. Denn auch Straßenbeleuchtungen oder Autolampen werden heute mit der von Swarovski entwickelten Technik hergestellt.

Auf der Spitze des großen und berühmten New Yorker Weihnachtsbaumes prangt übrigens seit vielen Jahrzehnten ein großer Weihnachtsstern aus Swarovski-Kristallen, der ein Gewicht von 410 Kg und einen Umfang von drei Metern mit drei Millionen Swarovski Kristallen besitzt. Der Stern wurde von Daniel Libeskind, einem Star-Architekten kreiert.

Der unverwechselbare Schmuck von Swarovski

Jedes Jahr kreiert das Unternehmen selbst eigene Schmuckkollektionen sowohl für die Dame als auch den Herrn. Hierzu gehören neben Armbändern, Ketten und Ringen auch Broschen, Uhren und Ohrringe. Zudem bietet das Unternehmen verschiedene Charms, also Sammelarmbänder an, bei denen der Kunde sich sein eigenes Schmuckstück zusammenstellen kann, wie er wünscht.

Neben der großen Schmuckkollektion bietet das Unternehmen zudem die sogenannten “Swarovski Elements”, bei denen es sich um lose Kristalle handelt, die anderen Herstellern von Schmuck, Mode und Wohndesign für ihre eigenen Kreationen mit den beliebten Kristallen dienen können. Diese Produkte werden dann als “Made with Swarovski Elements” im Handel vertrieben. Es handelt sich hierbei also nicht um echten Schmuck des Unternehmens, allerdings dennoch um die echten Kristalle, die nur anderweitig verarbeitet wurden.

So erkannt man einen echten Swarovski Kristall

Der Schmuck sowie auch die einzelnen Kristalle von Swarovski werden im Handel bei autorisierten Händlern mit der Originalverpackung des Unternehmens vertrieben. Dies garantiert die Echtheit. Wer ohne diese Originalverpackung kauft, kann auch mit der Lupe die Echtheit überprüfen. Die maschinell hergestellten Kristalle haben alle die gleiche Größe und den gleichen Schliff. Zudem dürfen sich im Kristall keine Blasen befinden. Die Facetten müssen alle nach oben zeigen. Zeigen sich Kratzer oder ein öliger Glanz handelt es sich wahrscheinlich um eine Fälschung.

Wie werden die Kristalle gepflegt?

Ein echter Kristall sollte wie ein echter Diamant gepflegt werden. Denn er ist deutlich anfälliger für Stöße, Kratzer oder sogar Zerbrechen, als der wesentlich härtere echte Diamant. Die Kristalle sollten zudem keinen Chemikalien und auch nicht dem Wasser ausgesetzt werden. Besser ist es, diese mit einem weichen und feuchten Tuch und eventuell einer milden Seife zu reinigen. Die Aufbewahrung gelingt am besten in der Originalverpackung und hier noch zum besseren Schutz in Seidenpapier oder ein weiches Tuch gewickelt.

Kommen Sie noch heute auf unsere Internetseite und sehen Sie sich an, was wir Ihnen an Schmuck von Swarovski und anderen Herstellern bieten können.

Fazit

Wer Schmuck mit einem oder mehreren Swarovski-Steinen besitzt, steht jemanden, der einen Diamantring trägt, in nichts nach. Auch wenn die Kristalle von Swarovski nicht ganz so teuer sind, wie ein echter Brillant, so sind sie dennoch sehr wertvoll. Denn jeder Stein besticht durch die bestimmte Schleiftechnik, mit denen sich diese Kristalle so sehr auch der Menge von anderen Strasssteinen hervortun. Die Marke Swarovski ist urheberrechtlich geschützt und wer den ein oder anderen Schmuck, ein Kleidungsstück oder auch ein Dekorationsstück für die Wohnung besitzt kann sich sicher sein, dass diese ihren Wert mit der Zeit nicht verlieren und eventuell sogar noch steigern werden.

Ähnlicher Link: Swarovski Schutzengel

Swarovski

Schmuckwerkstatt Trolese & Langen GbR
Hauptstrasse 42
63303 Dreieich
Tel.: +49-(0)6103-2022666

 

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.